Nicht ausweichen!
- 1. Die Entdeckung der Bergpredigt
- 2. „Dem Rad in die Speichen fallen“
- 3. Bonhoeffers Forderung eines ökumenischen Friedenskonzils
- 4. Mitarbeit im militärischen Widerstand
- 5. Sieg der „universalen christlichen Brüderlichkeit“
Dass Bonhoeffer einerseits klare pazifistische Überzeugungen vertreten hat und andererseits aktiv im militärischen Widerstand gegen Hitler engagiert war, hat immer wieder zu Irritationen Anlass gegeben. Vielleicht hilft zum Verständnis, seine Äußerungen in chronologischer Reihenfolge zu rekonstruieren.
1. Die Entdeckung der Bergpredigt
Bonhoeffer fand während eines Studienjahrs am Union Theological Seminary in New York 1930/31 – noch vor dem Dritten Reich und dem Kirchenkampf – zu einem persönlichen Glauben an Jesus Christus, der unmittelbar mit einem neuen Verständnis der Bergpredigt verbunden war.1 Ausgelöst wurde seine Hinwendung zu Jesus durch Gottesdienst- und Gemeinschaftserfahrungen in einer schwarzen Baptistengemeinde in Harlem.2 Sein Glaube war fortan geprägt von zwei Neuentdeckungen: zum einen von einer neuen Sicht der Bibel als persönlicher Anrede Gottes, als „Liebesbrief Gottes“3, zum anderen vom Gedanken der „Kompromisslosigkeit eines Lebens nach der Bergpredigt in der Nachfolge Christi“4, die sich für ihn im Engagement für „Friede[n] und die soziale Gerechtigkeit, oder eigentlich Christus“ konkretisierte.5 Bonhoeffer ist fortan ein „Bergpredigt-Christ“. Ab diesem Zeitpunkt lässt sich sowohl sein theologisches Denken als auch sein gelebter Glaube als Bemühung um die möglichst wörtliche Befolgung der Bergpredigt verstehen – bis dahin eine Domäne katholischer Frömmigkeit, wenn man einmal von den Täufern des 16. und den radikalen Pietisten des 17. und 18. Jahrhunderts absieht. Für den damaligen Mainstream-Protestantismus Europas war das ein völliges Novum, wurde doch die Bergpredigt hier nicht als Anweisung zum christlichen Leben, sondern als Sündenspiegel, weil vom Menschen nicht erfüllbar, verstanden.
Zurück in Europa begann Bonhoeffer über die Bedeutung der Bergpredigt für Theologie und Kirche nachzudenken. Flankiert wurde dieses Nachdenken von einer geistlichen Lebensführung, zu der regelmäßige Gottesdienstteilnahme, persönliche Gebetszeiten und geistliche Bibellese gehörten. Am 28. April 1934 schrieb er mitten in der Zeit des Kirchenkampfs an seinen Schweizer Pfarrersfreund Erwin Sutz: „Wissen Sie, ich glaube – vielleicht wundern Sie sich darüber – daß die ganze Sache an der Bergpredigt zur Entscheidung kommt. […] es geht immer um das Halten des Gebotes und gegen das Ausweichen. Nachfolge Christi – was das ist, möchte ich wissen – es ist nicht erschöpft in unserem Begriff des Glaubens.“6 Wie dieses „glaubende Erleiden“, wie dieses „Halten des Gebotes“ gegenüber dem „Ausweichen“ für ihn aussah, beschrieb Bonhoeffer wenige Jahre später in seinem Buch „Nachfolge“, einer theologischen Auslegung der Bergpredigt.
2. „Dem Rad in die Speichen fallen“
Die ganze Familie Bonhoeffer war sich schon vor der Übernahme der Regierung durch die Nationalsozialisten darin einig, dass Hitler für Europa und die Welt Krieg bedeutete. Im Parteiprogramm war unverblümt der Bruch des Friedensvertrags von Versailles (wozu u. a. die Wiederbewaffnung Deutschlands gehörte) festgeschrieben. Als am 7. April 1933 in Nazi-Deutschland der Arierparagraph verabschiedet wurde, der Juden vom Beamtentum ausschloss, hielt Bonhoeffer kurze Zeit später als Reaktion darauf in Berlin einen Vortrag zum Thema „Die Kirche vor der Judenfrage“, der Anfang Juni auch als Aufsatz gedruckt wurde. Darin verteidigte Bonhoeffer nicht nur die Kirchenmitgliedschaft getaufter Juden, sondern auch die bürgerlichen Rechte aller Juden im deutschen Staat. Die Erkenntnis, dass Christen auch Verantwortung für Nicht-Christen tragen, wenn diesen durch den Staat Unrecht geschieht, war neu für ein Mitglied der sich damals formierenden Bekennenden Kirche. Bonhoeffer nennt in seinem Vortrag drei Möglichkeiten kirchlichen Handelns angesichts von staatlichem Unrecht: „erstens […] die an den Staat gerichtete Frage nach dem legitim staatlichen Charakter seines Handelns, d. h. die Verantwortlichmachung des Staates. Zweitens der Dienst an den Opfern des Staatshandelns. Die Kirche ist den Opfern jeder Gesellschaftsordnung in unbedingter Weise verpflichtet, auch wenn sie nicht der christlichen Gemeinde zugehören. ‚Tut Gutes an jedermann.‘ [Gal 6] […] Die dritte Möglichkeit besteht darin, nicht nur die Opfer unter dem Rad zu verbinden, sondern dem Rad selbst in die Speichen zu fallen.“7 Die beiden ersten Möglichkeiten des Widerstands – gegen staatliches Unrecht zu protestieren bzw. den Opfern diakonisch beizustehen – lassen sich noch am ehesten aus der theologischen Tradition heraus erklären. Dass Bonhoeffer aber schon wenige Wochen nach der Machtübernahme durch die Nazis damit rechnete, dass die Kirche eines Tages auch politisch in Opposition gegen den Staat treten müsste, versetzt in Erstaunen. Dazu gehörte für Bonhoeffer offensichtlich bereits zu diesem Zeitpunkt die Möglichkeit, den Diktator gewaltsam zu beseitigen („dem Rad selbst in die Speichen zu fallen“). Immerhin konnte Bonhoeffer sich mit seiner Auffassung auf den Reformator Martin Luther berufen, der – anders als das Neuluthertum in den 1930er-Jahren – überzeugt war, als Christ die Verpflichtung zu haben, einen ungerechten Machthaber gewaltsam zu beseitigen, um größeres Unrecht zu verhindern. Allerdings war Bonhoeffer, wie aus dem Vortrag hervorgeht, zu diesem Zeitpunkt noch der Überzeugung, dass nur ein evangelisches Konzil die Entscheidung zum Widerstand gegen den Staat treffen könne. Erst als eine solche Versammlung nicht mehr möglich war, entschied er sich, allein, aus eigener Verantwortung vor Gott, zu handeln.
Wie verhalten sich solche Gedanken zu Bonhoeffers in den USA gewonnenem Pazifismus?
3. Bonhoeffers Forderung eines ökumenischen Friedenskonzils
Etwas mehr als ein Jahr später, im August 1934, hält Bonhoeffer auf einer ökumenischen Jugendkonferenz im dänischen Fanø eine Predigt und einen Vortrag.8 Darin erhebt er die Forderung, dass die ökumenische Bewegung die Aufgabe habe, den Völkern der Welt das konkrete Friedensgebot zu verkündigen. Er begründet diese Forderung aus seiner Auffassung von der Kirche. Zunächst weist er darauf hin, dass die Loyalität der Christen gegenüber der Kirche Jesu Christi schwerer wiegt als ihre Loyalität gegenüber den Nationen, zu denen sie gehören. „Friede soll sein, weil Christus in der Welt ist, d. h. Friede soll sein, weil es eine Kirche Christi gibt, um deretwillen allein die ganze Welt noch lebt. Und diese Kirche Christi lebt zugleich in allen Völkern und doch jenseits aller Grenzen völkischer, politischer, sozialer, rassischer Art, und die Brüder dieser Kirche sind durch das Gebot des einen Herrn Christus, auf das sie hören, unzertrennlicher verbunden als alle Bande der Geschichte, des Blutes, der Klassen und der Sprachen Menschen binden können.“9 Wie wenig selbstverständlich ein solcher Gedanke damals war, zeigte sich wenige Jahre später, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, selbst im Rahmen der katholischen Weltkirche. In Oberschlesien standen sich katholische Deutsche und katholische Polen besonders feindlich gegenüber, was zu grausamen Quälereien während der Vertreibung der Deutschen führte.
Dabei ist sich Bonhoeffer bewusst, dass der Ruf nach Frieden, wenn er nur von einer einzelnen Kirche oder lediglich von einem einzelnen Christen erhoben wird, nicht gehört werden wird. Darum fordert er die Versammlung in Fanø auf, sich ihrer Verantwortung als ökumenisches Friedenskonzil zu stellen: „Wie wird Friede? Wer ruft zum Frieden, dass die Welt es hört, zu hören gezwungen ist? dass alle Völker darüber froh werden müssen. Der einzelne Christ kann das nicht – er kann wohl, wo alle schweigen, die Stimme erheben und Zeugnis ablegen, aber die Mächte der Welt können wortlos über ihn hinweg schreiten. Die einzelne Kirche kann auch wohl zeugen und leiden – ach, wenn sie es nur täte – aber auch sie wird erdrückt von der Gewalt des Hasses. Nur das Eine große ökumenische Konzil der Heiligen Kirche Christi aus aller Welt kann es so sagen, dass die Welt zähneknirschend das Wort vom Frieden vernehmen muss und dass die Völker froh werden, weil diese Kirche Christi ihren Söhnen im Namen Christi die Waffen aus der Hand nimmt und ihnen den Krieg verbietet und den Frieden Christi ausruft über die rasende Welt.“10 So phantastisch diese Forderung Bonhoeffers damals geklungen haben mag, so realistisch erscheint sie von heute aus gesehen, unendlich realistischer als alle damaligen Träume der Nationalsozialisten (bzw. Kommunisten) von der Weltherrschaft. Sie hätte Europa und der Welt die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs mit seinen ungeheuren Menschenopfern und Zerstörungen erspart.
Das Friedenskonzil in Fanø war für Bonhoeffer die letzte Möglichkeit der dort versammelten Kirchen, ihre Völker vollmächtig zum Frieden aufzurufen.
4. Mitarbeit im militärischen Widerstand
Der vollmächtige Ruf zum Frieden der in der ökumenischen Bewegung zusammengeschlossenen Kirchen kam nicht zustande. Im Sommer 1939, als der Krieg in Europa schon absehbar war, ermöglichten amerikanische Freunde Bonhoeffer eine Vortragsreise in die USA. Sie brachte ihn in einen tiefen Konflikt. Er rang um die Frage, ob er in Amerika bleiben oder nach Deutschland zurückkehren sollte. Es gibt ein bewegendes Tagebuch aus dieser Zeit.11 Als er sich entschieden hatte, nach Deutschland zurückzukehren, begründete er dies in einem Brief an seinen ehemaligen Lehrer und Freund vom Union Theological Seminary in New York, der ihn eingeladen hatte, wie folgt: „Diese schwierige Epoche unserer nationalen Geschichte muß ich bei den Christenmenschen Deutschlands durchleben. Ich habe kein Recht, an der Wiederherstellung des christlichen Lebens in Deutschland nach dem Kriege mitzuwirken, wenn ich nicht die Prüfungen dieser Zeit mit meinem Volk teile.“12 Tatsächlich sind nur sehr wenige Emigrierte nach dem Krieg nach Deutschland zurückgekehrt. Bonhoeffer fährt dann fort: „Die Christen in Deutschland werden vor der furchtbaren Alternative stehen, entweder die Niederlage ihrer Nation zu wollen, damit die christliche Zivilisation überlebe, oder den Sieg ihrer Nation zu wollen und damit unsere Zivilisation zu zerstören. Ich weiß, welches von beidem ich wählen muß, aber ich kann diese Wahl nicht treffen [während ich] in Sicherheit [bin].“13 Bonhoeffer war ein deutscher Patriot (kein Nationalist). Darum fiel es ihm schwer, als Christ für die Niederlage Deutschlands zu beten. Ihm war aber klar, wie kaum einem anderen Deutschen, dass nur so die christliche Zivilisation in Europa überleben würde. Aus dem sicheren Ausland für diese Niederlage zu beten, war ihm jedoch nicht möglich. Das ging nur in Deutschland, indem er an dessen Geschick (und der Niederlage) teilnahm.
Mit der Rückkehr begann Bonhoeffers aktive Teilnahme am militärischen Widerstand gegen Hitler im Rahmen der Abwehr unter Admiral Canaris, eines Amtes, das zur Wehrmacht gehörte. Die Verbindung kam durch seinen Schwager Hans von Dohnanyi zustande.14 Bonhoeffer bemühte sich fortan darum, das Handeln der Verschwörer theologisch zu legitimieren. Mehr und mehr wurde er zum geistlichen Gewissen und zum Seelsorger der am militärischen Widerstand gegen das Nazi-Regime beteiligten Männer. Wie er in seiner posthum erschienenen „Ethik“ schreibt, blieb der Versuch, Hitler und das Nazi-Regime gewaltsam zu beseitigen, eine Übertretung der göttlichen Gebote. Aber in einer ethischen Konfliktsituation war für Bonhoeffer die Übernahme von Schuld durch die Verschwörer aufgrund des Schweigens des deutschen Volkes angesichts des Massenmordes an den Juden geboten – im Vertrauen auf Gottes gnädige Vergebung.
5. Sieg der „universalen christlichen Brüderlichkeit“
Bonhoeffers letzte uns überlieferte Worte galten dem anglikanischen Bischof Bell, seinem wichtigsten ökumenischen Gesprächspartner. Sie zeigen, dass er das Wirken für den Frieden auch während seiner Mitarbeit im Widerstand nie aufgegeben hat. Überbringer war Bonhoeffers englischer Mitgefangener Captain S. Payne Best. Bonhoeffer hat ihm die Botschaft an Bell am 8. April 1945 unmittelbar vor dem Abtransport ins KZ Flossenbürg aufgetragen, also einen Tag vor seiner Hinrichtung:15 „‚Bitte überbringen Sie diese Nachricht von mir an den Bischof von Chichester, sagen Sie ihm, für mich ist dies das Ende, aber auch der Anfang – mit ihm glaube ich an den Grundsatz unserer universalen christlichen Brüderlichkeit, der über allem Hass zwischen den Völkern steht, und dass unser Sieg gewiss ist […].‘“16
Es geht in diesen Worten um mehr als um die persönliche Hoffnung auf die Auferstehung. Bonhoeffer stirbt im Vertrauen auf den endgültigen Sieg des Reiches Gottes, d. h. einer weltweiten ökumenischen Geschwisterschaft, über allen Unfrieden und Hass zwischen den Völkern. Wie skandalös diese Worte unmittelbar nach Kriegsende in England wirkten, zeigt sich daran, dass Best aus Angst vor dem Vorwurf des Vaterlandsverrats sie erst am 17. Sept. 1946, also fast 1½ Jahre nach seiner Rückkehr aus Deutschland, George Bell mitteilte.
Ein Letztes: Was ist davon zu halten, dass sich die Anhänger des amerikanischen Präsidenten Trump für den Versuch, das Kapitol in Washington gewaltsam zu erstürmen, auf Bonhoeffer berufen? Bei seinem letzten Gespräch mit Bischof George Bell im Mai 1942 in Schweden sagte Bonhoeffer im Hinblick auf die Teilnehmer am Widerstand:
„Wir wollen uns nicht der Buße entziehen. Unser Handeln muß als ein ausgesprochener Akt der Buße verstanden werden. Christen wollen sich nicht der Buße oder der Vernichtung entziehen, wenn es Gottes Wille ist, sie über uns zu bringen. Wir müssen das Gericht als Christen ertragen. Wir nehmen das Geschehen als Teil der Buße; bedeutend ist ein Schuldbekenntnis …“17
Bell erklärte damals seine lebhafte Übereinstimmung mit Bonhoeffer. Im Oktober 1945 führte der Lordbischof in Stuttgart die ökumenische Delegation an, die das berühmt gewordene Schuldbekenntnis der deutschen Kirchenführer entgegennahm, das Deutschland die Wiederaufnahme in die Gemeinschaft der Völker ermöglichte.
Allein Bonhoeffers Dringen auf Buße belegt, dass sich Trumps Anhänger zu Unrecht auf sein christlich motiviertes Engagement im Widerstand gegen Hitler berufen. Die Trumpisten missbrauchen Bonhoeffers Vorbild für egoistischen Nationalismus und für die Legitimation von Gewalt gegen eine demokratische Ordnung. Sie übersehen dabei völlig, dass Bonhoeffers gewaltsamer Widerstand die Wehrlosen und Schwachen vor dem Unrechtshandeln einer menschenverachtenden Diktatur schützen wollte und er bereit war, dafür die Folgen des Gerichts Gottes über das eigene Handeln zu tragen.
Vgl. hier und im Folgenden Peter Zimmerling, Bonhoeffer als Praktischer Theologe, Göttingen 2006, 29-31; vgl. auch Dietrich Bonhoeffer, Nachfolge, hg. und mit einer Einführung versehen von Peter Zimmerling, Gießen 42021, 7-33. ↑
„Den tiefsten Eindruck einer lebendigen Gemeinde empfing Bonhoeffer in der Abessinian Baptist Church seines Freundes Frank Fisher im nahen Harlem, in deren Sonntagsschule und Gottesdiensten er ein halbes Jahr intensiv mitarbeitete“ (so Hans Christoph von Hase, in: Dietrich Bonhoeffer, Barcelona, Berlin, Amerika (1928-1931), hg. von Reinhart Staats/H.C. von Hase, DBW, Bd. 10, München 1991, 595). ↑
Vgl. z. B. Dietrich Bonhoeffer, Illegale Theologenausbildung: Finkenwalde (1935-1937), hg. von Otto Dudzus/Jürgen Henkys, DBW, Bd. 14, Gütersloh 1996, 486. ↑
Dietrich Bonhoeffer, London (1933-1935), hg. von Hans Goedeking u. a., DBW, Bd. 13, Gütersloh 1994, 273. ↑
A. a. O. ↑
A. a. O., 128f (Hervorhebung im Text). ↑
Dietrich Bonhoeffer, Berlin 1932-1933, hg. von Carsten Nicolaisen und Ernst-Albert Scharffenorth, DBW, Bd. 12, Gütersloh 1997, 353 (Hervorhebungen im Text). ↑
Eberhard Bethge, Dietrich Bonhoeffer. Theologe, Christ, Zeitgenosse. Eine Biographie, Gütersloh 82004, 431ff. ↑
DBW, Bd. 13, 299. ↑
A. a. O., 300f. ↑
Abdruck in: Dietrich Bonhoeffer, Illegale Theologenausbildung: Sammelvikariate (1937-1940), hg. von Dirk Schulz, DBW, Bd. 15, Gütersloh 1998, 217-240. ↑
Abgedruckt in a. a. O., 210 (die Übersetzung 644). ↑
A. a. O. ↑
Bethge, Dietrich Bonhoeffer, 702-705 u. ö. ↑
„He gave me this message twice in the same words, holding my hand firmly in his and speaking with emotional earnestness“ (zit. nach Jørgen Glenthøj, Zwei Zeugnisse von der Ermordung Dietrich Bonhoeffers, in: Rainer Mayer/Peter Zimmerling (Hg.), Dietrich Bonhoeffer aktuell. Biografie, Theologie, Spiritualität, Gießen 22013, 90; vgl. auch DBW, Bd. 16, 468. ↑
Mayer/Zimmerling, Dietrich Bonhoeffer aktuell, 90f, Anm. 10. Übersetzung von Jørgen Glenthøj, zit. nach ders., Tarnung, Konspiration und Haft 1939-1945, in: Rainer Mayer/Peter Zimmerling, Dietrich Bonhoeffer. Beten und Tun des Gerechten. Glaube und Verantwortung im Widerstand, Gießen 1997, 124. ↑
Zit. nach Glenthøj, Tarnung, 104 (dort auch der englische Text aus dem Tagebuch Bischof Bells im Original). ↑